Die Familie von Moedern lebt seit Generationen dauerhaft auf der Halbinsel Moedern.
Das Gut ist kein Rückzugsort, sondern Teil des täglichen Lebens – mit festen Abläufen, Verantwortung und einer langen Geschichte.
Die Eltern führen das Gut auf unterschiedliche Weise: pragmatisch, organisiert, mit klarer Arbeitsteilung. Die Kinder wachsen in einem Umfeld auf, in dem Nähe selbstverständlich ist, Privatsphäre aber begrenzt bleibt.
Konflikte entstehen hier selten aus großen Worten, sondern aus kleinen Verschiebungen im Alltag. Entscheidungen werden getroffen, oft ohne lange Diskussion – und ihre Folgen tragen alle mit.
Als sich Bedingungen verändern, trifft es diese Familie nicht unvorbereitet, sondern mitten im Gewohnten.
Die Familie
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